Hänge­bäckchen liften ohne OP

Den Gesetzen von Alter und Schwerkraft kann sich niemand entziehen - Wie du Hängebäckchen wieder loswirst, ohne dich unters Messer zu legen.

KategorieÄsthetik
Datum11. November 2021
Mit hängenden Wangen sieht man müde, mürrisch oder traurig aus, selbst wenn man sich gut gelaunt und voller Tatendrang fühlt.

Wie Hängebäckchen entstehen  

Wesentliche Verursacher von schlaffen Konturen wie Doppelkinn und Hängebäckchen sind überschüssiges Fett und ein Bindegewebe, das immer mehr an Substanz und Festigkeit verliert.  

Schon ab einem Alter von Mitte 20 fängt die Haut an zu altern. Ab diesem Zeitpunkt lässt die Spannkraft der Haut immer mehr nach – auch am Unterkiefer. Hier zeigen sich mit der Zeit die Folgen besonders deutlich. Im oberen Wangenbereich entstehen vermehrt Fettansammlungen in der Unterhaut, die durch das schwächer werdende Bindegewebe nicht mehr gehalten werden können. So rutscht die Wangenpartie aufgrund der Schwerkraft langsam, aber sicher nach unten; die Gesichtsform verändert sich. 

Wie stark ausgeprägt Hängebäckchen später werden, hängt zusätzlich von anderen Faktoren ab, die auch genetisch bedingt sein können. Das heißt aber noch lange nicht, dass man sich mit einem vorzeitigen oder besonders ausgeprägten Konturverlust abfinden musst. 

Zurück zur alten Form 

Sind die hängenden Wangen erst einmal ausgeprägt, lassen sie sich auch mit Gesichtsgymnastik nicht mehr wegbekommen. Trotzdem kein Grund zu resignieren oder sich auf eine OP einzulassen – mit modernen medizinischen Methoden lassen sich Hängebäckchen auch ohne Skalpell straffen: Spezielle Filler, die minimalinvasiv unter die Haut gespritzt werden, können Volumenverluste an den Wangen ausgleichen, Konturen straffen und gleichzeitig die körpereigene Kollagenproduktion, die mit zunehmendem Alter immer mehr nachlässt, wieder ankurbeln. 

Eine Substanz, die dies nachweislich schafft, ist Calciumhydroxylapatit (z. B. in Radiesse®) 

Der naturidentische und biologisch abbaubare Stoff, der auch bei der Bildung von Zähnen und Knochen eine wichtige Rolle spielt, eignet sich besonders für den Kampf gegen die Hängebäckchen. Über mehrere Monate hinweg regt der Wirkstoff die Haut dazu an, ein neues, dichtes Netzwerk aus Kollagen und elastischen Fasern zu bilden. Auf diese Weise kann die Hautstruktur langfristig gestärkt werden und die Haut wieder Spannkraft und Frische erhalten.  

Was Ärzte dazu sagen? Lies hier die Expertenmeinung von Dr. Juri Huber-Vorländer, Leiter der Abteilung für ästhetische Medizin an der Fort Malakoff Klinik, Mainz. 

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